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Störzonen


"Störzonen" sind ein Sammelbegriff für Einflüsse von Wasseradern, Gesteinsbrüchen, Verwerfungen und Gitternetzen. Oft wird auch der Oberbegriff "Erdstrahlen" verwendet. Zu den "Störzonen" gehören auch elektromagnetische Felder (Elektrosmog),denen eine zunehmende Bedeutung bei der Verursachung schwerer Krankheiten zukommt. Hier hat sich der moderne Mensch eine weitere Störquelle geschaffen, die die körpereigene Kommunikation stören und zu Erkrankungen führen kann.

Die Wasserader


ist die bekannteste Erdstrahlenart, nämlich ein unterirdischer Bach, Fluss oder Wasserstrom, der durch seine Reibung an den umliegenden Gesteinen eine Abstrahlung erzeugt. Die Wasserader verändert sich genau wie unsere sichtbaren Wasserwege: es gibt Hoch- und Niedrigwasser und in großen Trockenheiten können kleine Wasseradern sogar austrocknen, um dann bei Schmelzwasser oder langen Regenfällen wieder zu reißenden Strömen zu werden.

Wasserader
Gesteinsbruch

Der Gesteinsbruch

 

entsteht, wenn z.B. eine unterirdische Höhle einbricht. Es verschieben sich auch die darüberliegenden Erdschichten. In der Entstehungsgeschichte der Erde ist dieses oft geschehen. Durch die Verschiebung ist es möglich, dass verschieden gepolte Erdschichten (plus, minus, neutral) Aneinanderstoßen und dadurch eine starke Abstrahlung entsteht. Das hier wohl bekannteste Beispiel ist Kohle und Zink; hier wird sogar elektrischer Strom erzeugt (Batterie-Effekt).

Die Gesteinsverwerfung

 

ist ähnlich dem Gesteinsbruch - allerdings wurden hier die einzelnen Erdschichten, z.B. durch Kontinentalverschiebung oder Gletscher (Faltengebirge etc.), praktisch wie eine Roulade aufgewickelt. Durch diese zusätzliche "Drehung" ist hier die Abstrahlung fast wie beim Gesteinsbruch - in den meisten Fällen jedoch erheblich stärker.

Die Gitternetze

 

Hier unterscheiden wir: Globalgitter und Diagonalnetz Bei beiden handelt sich um erdmagnetische Reizstreifen, die sich ähnlich dem Längen- und Breitengraden um die Erde ziehen. An den Polen sind die jeweiligen Abstände der einzelnen Netze am kürzesten und am Äquator am weitesten voneinander entfernt. Die Reizstreifen selbst sind für den Menschen ungefährlich; die Kreuzungspunkte gleicher Reizstreifen addieren sich jedoch und erreichen damit eine schädliche Stärke. Wenn man bedenkt, dass das Globalgitter eine "anregende" Abstrahlung hat und das Diagonalnetz eine "ermüdende", ist es einfacher, sich die Auswirkungen der Netze vorzustellen.

Auf Kreuzungspunkten

"anregend" mit "anregend" entsteht "aufputschend";

"ermüdend" mit "ermüdend" ist "erschöpft";

"anregend" mit "ermüdend" ist "neutral".


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